Dieses Video zeigt sehr anschaulich, wie viel 2000 Kalorien umgerechnet in Lebensmitteln sind. So liefern z. B. 26 Eier die Energie von 2000 Kalorien, genauso wie 3,80 Big Macs oder 19 Bananen oder 28 Scheiben Brot oder 60 Karotten usw.. Sehenswert sind auch die Fotos in diesem Artikel, hier geht es um Essensportionen, die 200 Kalorien ergeben. Dass besonders die Kalorienzahl aus dem Fast-Food-Essen oft unterschätzt wird zeigt diese Studie der Harvard Pilgrim Health Care Institute. Demnach heben sich besonders Jugendliche (34 %) und Eltern mit Kindern im schulpflichtigen Alter (23 %) durch grobe Fehleinschätzungen hervor. Hier das Video dazu.
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Unsere zehn Gebote
Unsere zehn Gebote wurden 2006 von der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) altersspezifisch und visuell ansprechend für Kinder und für Erwachsene dargestellt. Kinder finden einen spielerischen Zugang zu den Zehn Geboten, Erwachsene können sich mehr Hintergrundinformationen zur Entstehung holen. Der Inhalt der 10 Kurzfilme (passend zu jedem einzelnen Gebot) wird jeweils in einem kurzen Ausschnitt angedeutet. Für den Einsatz in Schulen (Grundschule und Sekundarstufe) und Gemeinden (Konfirmanden- und Firmunterricht) wird ausführliches Arbeitsmaterial zum Herunterladen bereit gestellt. Das gesamte Paket aus den Kurzfilmen und das Bonusmaterial kann kostenpflichtig bestellt werden.
Tipp: Angemeldete Nutzer können über einige evangelische und katholische Medienzentralen (z. B. Bistum Augsburg) freien Zugriff auf die DVD-Inhalte erhalten.
Hier auf YouTube zu sehen.
Something More
Something More: „Das Leben eines einzigen Mannes verändert den Lauf der Geschichte für Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt. Er ist sowohl verehrt als auch geschmäht, gleichzeitig berühmt und gefürchtet und alle kennen ihn ohne seinen Namen zu erwähnen.“
(Weitere interessante, englischsprachige Videoclips sind auf der Webseite der Macher, Moving Works, zu finden.)
(via Frech. Fromm. Frau.)
Wie es zur Reformation kam
Diese Animation erklärt in nur zwei Minuten und auf humorvolle Weise, wie es zur Reformation durch Martin Luther kam. Ausgehend von der Frage „Gibt’s Gott?” wird eine kirchengeschichtliche Brücke geschlagen bis zur Bibel (Luther-Übersetzung) als „Entdeckung deines Lebens”. Für Jugendliche, die auch das nötige Hintergrundwissen mitbringen, sicher ein visueller Genuss.
Mystagogische Kirchenführung
Die mystagogische Kirchenführung wurde von Dr. Werner Kleine, Pastoralreferent der Katholischen Citykirche Wuppertal, entwickelt. Das Konzept sieht die Verschmelzung zwischen Kirchenraum und Liturgie, zwischen Sichtbarem und Erlebbarem, vor. Eine Kirchenführung dieser Art beschränkt sich nicht nur auf den örtlichen und geschichtlichen Rahmen, sondern wird immer ergänzt durch „das Vollziehen einzelner Riten, wie Weihwasser-, Weihrauch- und Lichtritus, aber auch das Schmecken von Manna. … Die mystagogische Kirchenführung wird auf diese Weise zu einem Gottesdienst eigener Art.“ Die mystagogische Kirchenführung kann nicht nur vor Ort, in Wuppertal, sondern auch online auf der Webseite, auf dem Youtube-Kanal und auf der gleichnamigen DVD in Anspruch genommen werden.
Die Katholische Citykirche Wuppertal zeichnet sich auch sonst durch eine offene und lebendige Präsenz im Internet aus: auf dem dazugehörenden Blog kath 2:30 werden regelmäßig lesenswerte Beiträge zu aktuellen Themen veröffentlicht (s. hier ein Beispiel mit einem Comic zur Einstellung des neuen Papstes) und auf dem YouTube-Kanal können selbstgedrehte Clips angeschaut werden (s. hier eine gelungene Darstellung der Aufgabe der Messdiener).
Katholisches Theologisches Videolexikon
Kirche.tv und Domradio.de begannen vor drei Jahren, ein Theologisches Videolexikon von A bis Z zu erarbeiten. Einige Buchstaben des Alphabets weisen schon auf kirchliche und theologische Begriffe hin, die in Videoform erläutert werden. Konkrete Beispiele können auf dem verbundenen YouTube-Kanal verfolgt werden. Darin wurden auch die wenigen Clips aus dem Videolexikon Katholisch A bis Z des Herder Verlags in Freiburg übernommen. Die Idee eines katholischen theologischen Videolexikons hat Potenzial, nur mit der Umsetzung klappt es noch nicht ganz.