Im Evangelium nach Markus 15,46 heißt es „Josef (von Arimathäa) kaufte ein Leinentuch, nahm Jesus vom Kreuz, wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war. Dann wälzte er einen Stein vor den Eingang des Grabes.“ Das Tuch bildet bis heute eines der größten Rätsel der christlichen Geschichte. Es ist bekannt als das Grabtuch von Turin. Der Artikel auf Wikipedia liefert viele interessante Fakten und Erklärungsversuche. Dabei werden einige weiterführende Links aufgezählt, u.a. zur offiziellen Webseite Santa Sindone sowie zu einer deutschsprachigen Seite, die sich mit den Grabtüchern Jesu beschäftigt, Volto Santo. Zwei lesenswerte Webempfehlungen möchte ich noch erwähnen: die Webseite des Kreises der Freunde des wahren Antlitzes Jesu Christi und die englischsprachige The Shroud of Turin Website, die ein Archiv mit Nachrichten zum Turiner Grabtuch bis zurück ins Jahre 1996 pflegt.
Frohe Ostern 2014
Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. (Römer 6,8-9)
(Auferstehung von Mathias Grünewald, Teil des Isenheimer Altars)
Kalender 2014
„Aller guten Dinge sind drei” heißt es oft trefflich. Nach den Kalendern für 2012 und 2013 folgt nun die dritte Folge eines Kalenders mit Zeichnungen von Didier Martin. Vom Anfang des Jahres bis zum jetzigen Zeitpunkt wurde die diesjährige schwarz-weiß Version 118 Mal und die Farbversion 116 Mal heruntergeladen. Die Bilder für das Jahr 2014 führen uns bekannte Ereignisse und Persönlichkeiten des Alten Testaments vor Augen. Sie sollen uns eine Anregung sein, die entsprechenden Bibelstellen zu suchen und zu lesen. Wer Lust und Interesse hat, diese zu entdecken, kann hier eine schwarz-weiß Variante zum Ausmalen und hier die farbige Version kostenlos herunterladen. Über einige nette Rückmeldungen dazu würde ich mich sehr freuen.
Für das neue Jahr 2014, das bereits in den Startlöchern steht, wünsche ich allen Lesern und Leserinnen alles erdenklich Gute und reichlich Gottes Segen!
Kurzer Rückblick auf 2013
Drei sehenswerte Sammlungen mit den wohl wichtigsten Ereignissen des ausklingenden Jahres 2013: Google Trends 2013, aus der Bilderserie BigPicture von Boston.com (2013 Year in Pictures: Part I, Part II, Part III, 2013 National Geographic Photography Contest Winners) und die ARD-Bilderserie (Jahresrückblick 2013 – Teil I, Teil II, Teil III).
Speichern und Teilen in der Cloud
Es ist praktisch und einfach, von überall auf seine Dateien Zugriff zu haben. Umso schwieriger ist es aber, einen passenden Dienst dazu zu finden. Die Angebote, seine Daten in der sogenannten „Cloud” zu speichern, sind recht unübersichtlich. Greift man auf das Angebot bekannter Allround-Dienste wie Google Drive, Microsoft OneDrive), Mediencenter (von T-Online) zurück? Lässt man sich von der versprochenen Speichergröße anziehen, wie bei MediaFire, 4Sync? Oder geht man auf Nummer sicher und wählt einen Dienst, der wohl sorgsam mit den Daten umgeht, wie es Anbieter wie TeamDrive, HiDrive (Online-Speicher von Strato), Free HiDrive, SafeSync (von TrendMicro) verkünden?
Der Konkurrenzdruck ist inzwischen so hoch, dass die kostenlos angebotene Speichergröße zum Start bei allen Diensten um 5 GB liegt. Diese kann entweder durch Einladungen an Freunde, Bekannte und Verwandte (s. Referral-Links) oder durch den Wechsel auf einen kostenpflichtigen Tarif locker erweitert werden.
Ein interessanter Online Cloud Vergleich wird auf der Webseite cloudsider zur Verfügung gestellt. Dieser Flyer von irights.info bietet nützliche Tipps und Hinweise zur Nutzung von Speicherdiensten in der Cloud.
Für Lehrer ist dieser Vergleich zwischen Dropbox (Referral-Link) und Wuala (Anmerkung: dieser Dienst stellt den Betrieb am 15.11.2015 ein) lesenswert.
Fortgeschrittene Nutzer von Online-Speicherdiensten können auf Otixo einen Blick werfen, damit kann man mehrere Dienste aus einem einzigen Dienst heraus verwalten.
Wer dennoch seine Daten nicht für längere Zeit in der Cloud speichern will, aber mal dringend jemandem eine recht große Datei schicken will (die gängigen Mailanbieter lassen nur kleine Anhänge zu) kann auf Dienste wie WeTransfer und Jumpshare zurückgreifen. Hiermit können kostenlos Daten bis 2 GB von A nach B befördert werden, nach 14 Tagen werden diese automatisch gelöscht.
Nicht unerwähnt will ich meine derzeitigen Favoriten lassen, es handelt sich um ein Trio mit Google Drive (wegen der einfachen Handhabung), Mediencenter (ist halt deutsch) und Box (hier stehen mir nach verschiedenen Aktionen auf zwei Konten jeweils 50 GB Online-Speicher zur Verfügung).
Nachtrag vom 23.07.2014: Daten sicher in der Cloud – Sichere Dropbox-Alternativen für Lehrer/innen: http://www.lehrerfreund.de/schule/1s/dropbox-alternative-lehrer/4526
BasisBibel
BasisBibel ist ein Projekt der Deutschen Bibelgesellschaft, das sich zwei großen Anforderungen stellt: auf der einen Seite möglichst nah am Originaltext zu sein, auf der anderen Seite möglichst nah an den modernen Lesebedürfnissen zu sein. Ein ehrgeiziges Projekt, das sich zunächst durch eine gelungene äußere Designform auszeichnet.