Schnell geht es nun auf das neue Schuljahr (zumindest in Bayern) zu. Die ersten Termine sind immer die Konferenzen und Schulanfangsgottesdienste. Für Letztere sind u. a. besonders die ReligionslehrerInnen zuständig. Ideen, Konzepte und Vorlagen, eben nicht nur für den Schulanfang, sondern auch für den Schulschluss oder für Stationen im Kirchenjahr werden auf der schon öfters empfohlenen Webseite der Evang. Dekanatämter Schorndorf und Waiblingen zur Verfügung gestellt.
Tage religiöser Orientierung (TrO)
Was sind „Tage religiöser Orientierung“? Wie werden sie organisiert? Woher und wozu soll man Referenten und sonstige Unterstützung nehmen? Konkrete Antworten finden Sie auf dieser Seite des Erzbistums Köln. Anzumerken sei aber, dass jede Diözese diese „Besinnungstage“ im Dienst der Jugend kennt und ihre Durchführung nach Möglichkeit fördert.
In Mecklenburg haben sich wohl die TEO („Tage Ethischer Orientierung“) etabliert. Trotz des Begriffs werden diese auch von der katholischen Jugendseelsorge getragen, z. B. durch das Bischof-Theissing-Haus in Teterow.
Ein Logo für Menschenrechte
Bereits 2011 fand ein Wettbewerb zur Gestaltung und mit anschließender Wahl eines universellen Logos für die Menschenrechte statt. Die hier (alternativ auch hier) zur Verfügung stehenden logos kann man herunterladen und z. B. im Unterricht mit Schülern besprechen (und vielleicht neu entwerfen). (Video)
Bye Bye
Marcelino & Bartolomeo: Bye Bye ist eine Parabel über die Zusammenarbeit zwischen zwei Büromenschen. Die Zeit während der Abwesenheit des Chefs kann sehr spannend und lustig sein, doch erscheint der Chef ändert sich alles schlagartig.
Christliches Fernsehen und Radio
ChristTV bietet Infos zu christlichen TV-Anstalten. Dabei werden nicht nur die nach Meinung des Redakteurs sehenswerten Sendungen auf den unterschiedlichen TV-Plattformen hervorgehoben, sondern auch technische Tipps zur Umstellung vom analogen zum digitalen Fernsehen gegeben.
Hungersnot am Horn von Afrika
Daddab ist die viertgrößte Stadt in Kenia, zurzeit aber es zählt auch zu den größten Flüchtlingslager der Welt. Das Wort „Leid“ bekommt eine neue Dimension, die kann man nicht in Worte, aber vielleicht in Bilder fassen.