Via Religionsunterricht heute bin ich gestern auf das Video Ich bin es gerne aufmerksam geworden. Darin werden fünf ReligionslehrerInnen aus der Steiermark eindrucksvoll vorgestellt. Mehr dazu hier. Und weil es thematisch gut dazu passt, empfehle ich noch dieses Interview zu lesen.
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Der Auftrag – Wer alles gibt, bekommt mehr zurück
Der Auftrag lautet das Motiv einer spannenden Werbe-Sommerkampagne der österreischischen Diözese St. Pölten. Geistliche und Laien zeigen, dass sie zu ihrem bewusst gewählten Dienst in der Kirche stehen, denn „für die Kirche zu arbeiten, ist eine Herausforderung, ist spannend, erfüllend.“ Das zeigen zwei großformatige Plakate. „Das Laienplakat zeigt Jugendarbeiterin, Religionslehrerin, Pastoralassistenten, Vorbeter und Chorleiterin, während auf dem anderen Poster Priesterseminarist, Ordensgeistlicher, Pfarrer, Klosterschwester und Diakon den Betrachter anblicken. Sie stehen natürlich nur stellvertretend für die vielen, vielen hunderten von Menschen, die sich in der Kirche einbringen.“ Auf der Webseite stellen sich die einzelnen Personen näher vor, teilweise auch in Videoform. Dabei werden auch weitere passende Internetverknüpfungen angeboten.
Coca-Cola Grenze
Coca-Cola will hiermit einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten.
Gesundheit und falsche Schönheit
Mike Evans ist Arzt in Toronto. Ziemlich sicher haben Sie bis heute noch nicht von ihm gehört. Nun lässt er uns mit Hilfe einer sehr begabten Zeichnerin, Liisa Sorsa, eine sehr interessante Botschaft in Form eines Videos zukommen. Besonders für Menschen mit viel „Sitzfleisch“ lohnt es sich diese neun Minuten durchzuhalten, und die Ideen sollten sie unbedingt danach auch in Taten umsetzen.
Es ist längst kein Geheimnis, dass Fotografen und Redakteure berühmter Magazine und Zeitschriften zu Photoshop greifen, einem umfangreichen, professionellen Fotobearbeitungsprogramm zur Beseitigung von Makeln an Menschen und Produkten. Vielmehr aber täuschen uns diese gestylten Bilder eine falsche Schönheit vor. Mit diesem Werbevideo für Fotoshop, ein neu erfundenes Beauty-Produkt, will der Autor uns darauf aufmerksam machen, dass die Gesellschaft diese Bilder als Standard übernimmt.