Schlagwort: Internet

Sicher online gehen

sicher online gehen ist eine neue Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die „Eltern für Risiken im Netz sensibilisieren, bei der Medienerziehung ihrer Kinder unterstützen und über technische Schutzlösungen informieren“ will. Die Internetplattform soll ein Ratgeber in Sachen Suchmaschinenfilter und Jugendschutzsoftware sein (ein kostenloses Beispiel ist hier zu finden).

Facebook für Eltern

Jöran und Konsorten, eine Agentur für Bildung, beschäftigt sich mit dem Einsatz von digitalen und offenen Lehr- und Lernmaterialien sowie mit dem Umgang mit den Social Media in der Schule und in der Familie. Zum letzteren Bereich wurde vor einem Monat ein Buch herausgegeben, „Mein Kind ist bei Facebook: Tipps für Eltern“.

Nachtrag:
Eine multimediale Unterrichtseinheit (bedarf eines Whiteboards) zum Thema „Facebook – mit Chancen und Risiken bewusst umgehen“ wird hier angeboten.

Verpasste Fernsehsendungen nachholen

Mit den Inhalten aus den Mediatheken der privaten Fernsehsender sollte man im Hinblick auf Urheber- und Wiedergaberechte achtsam sein. Um verpasste Sendungen aber nachzuholen bietet sich ein Programm zum Herunterladen von Mediaproduktionen aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Es heißt MediathekView, ist sehr einfach in der Bedienung und portabel, d.h. es bedarf keiner Installation. (s. Aus der Mediathek herunterladen)
Darüber hinaus kann man auf einen Artikel auf  Chip.de verweisen, der einige technische Möglichkeiten vorstellt, um verpasste Sendungen auf dem Rechner herunterzuladen.

Musik mit Kreisen und Pfeilen

Circuli lässt uns alle ganz leicht zu Klangkünstlern werden. Wahllos Stellen auf der angezeigten Fläche anklicken (so als ob man Steine ins Wasser werfen würde) und es entstehen Kreise, die bei Berührung Klänge erzeugen. Hier noch die passende Videobeschreibung dazu.
Ähnlich ist die Handhabung von Otomata (hier das Video). Einige Quadrate markieren, Play drücken und Hurra … fertig ist der Hit.

Fisherman.fm

Fisherman.fm stellt sich als „ein junges, kreatives, katholisches Radio” im Internet vor. In diesem Video stellt einer der jungen Macher, Martin Iten, das aus der Schweiz kommende Projekt vor. „Wir träumen von einem jungen, dynamischen, frischen und katholischen Radiosender. Ein Radio für junge, suchende Menschen. Ein Radio, das interaktiv und kreativ ist und die Menschen zum Nachdenken bringt – ein Radio, das von Gott und seiner Kirche erzählt. Und dies in einer Sprache, die authentisch ist und die Menschen verstehen.“
Besonders hörenswert sind die Audio-Beiträge auf dem Soundcloud-Kanal.