Kategorie: Schule

Eucharistischer Kongress 2013

Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichte heute den Link zu einem neuen Internetauftritt: Eucharistie2013.de stellt alle nötigen Informationen (u.a. Programm, Anmeldungsmöglichkeiten) zum Eucharistischen Kongress 2013 online zur Verfügung. Dieser findet vom 5. bis 9. Juni unter dem Motto „Herr, zu wem sollen wir gehen?“ (Joh 6,68) in Köln statt.

Die Predigtdatenbank

Die Predigtdatenbank versteht sich nicht nur als Predigtsammlung, sondern „als Pool für neue Ideen und Impulse“. Mit dem Menüpunkt Powersearch werden sehr gute Suchmöglichkeiten (nach Anlaß/Tag im Kirchenjahr, Bibelstelle, Autor, einzelne Stichworte) zur Verfügung gestellt. Weitere nützliche Hinweise werden unter der Rubrik Nachgefragt gegeben.
Über 2000 der über 10700 vorhandenen Predigten werden auf einer Predigt-CD-ROM zum Kauf angeboten.

Social Media Guidelines

Wer auch immer meinte, die Kirche gehe nicht mit der Zeit, wurde heute eines Besseren belehrt. Mit dieser Pressemitteilung veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz Überlegungen und Empfehlungen für „Social Media Guidelines”. Diese sollen kirchlichen Mitarbeitern eine „Orientierungshilfe“ sein und „sollen sowohl Dienstgebern als auch Dienstnehmern den Umgang mit und das Auftreten in den sozialen Medien erleichtern. Dabei geht es neben Fragen von Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit auch um den richtigen Umgangston, Authentizität sowie Transparenz und Verantwortung kirchlicher Mitarbeiter einschließlich rechtlicher Aspekte und Herausforderungen in sozialen Netzwerken.“
(Seit wann gibt es Google, Twitter, Facebook usw.?)

Religionsbuch von Hubertus Halbfas

Das Religionsbuch stellt einige interessante Inhalte aus der gleichnamigen Schülerbuch-Reihe für die Sekundarstufe I (5.-10. Schuljahr) aus dem Patmos-Religionsprogramm online und kostenfrei zur Verfügung. Herausgeber ist Hubertus Halbfas, katholischer Theologe und Religionspädagoge, der besonders den Bereich der „Symboldidaktik“ prägte. Der Webauftritt ist inhaltlich noch dürftig ausgestattet, lässt aber die Fokussierung auf die Arbeit mit Symbolen erkennen.

Scham und Menschenwürde

Das Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik bietet im Rahmen des Projekts Scham-Anerkennung „Fortbildungen, Vorträge, Lesungen und Ausbildungen über Menschenwürde und Scham. Unsere Veranstaltungen richten sich an Menschen, die mit Menschen arbeiten: Lehrer, Pflegekräfte, Berater, Unternehmer, Staatsbedienstete, Sozialarbeiter, Supervisoren, Seelsorger, Psychotherapeuten und andere helfende Berufe. Ziel unserer Veranstaltungen ist es, über die grundlegende Bedeutung von Menschenwürde zu informieren und die Teilnehmenden für einen bewußten und konstruktiven Umgang mit Scham fortzubilden.“ Dass das Thema „Scham“ auch in der Schule angesprochen werden kann, wird hier deutlich begründet.