Schlagwort: Vorbilder

10 Dinge, die sie als Lehrer nicht tun sollten

Im letzten Schuljahr erwähnten Schüler mir gegenüber eine interessante Video-Reihe auf YouTube, Kesslers Knigge mit „10 Dinge, die sie nicht tun sollten …“ von Kesslers. Einige Clips habe ich mir angeschaut und fand sie recht lustig und thematisch treffend pointiert, andere wiederum zielen aber zu sehr unter die Gürtellinie. Als etwas Entspannung bringende Abwechslung nach langen Konferenzen und Absprachen im Lehrerzimmer und als guter Vorsatz für das ganze Schuljahr, empfehle ich dieses Video („10 Dinge, die sie nicht tun sollten … wenn Sie Lehrer sind“).

Aus Niederlagen lernen

Niederlagen müssen einen nicht gleich entmutigen. Viele heute berühmte Menschen haben das Leben nach einer erlebten Niederlage (oder nach einem von anderen falsch gefällten Urteil) angepackt und sind erfolgreich geworden. Hier werden nur einige Beispiele genannt.

Local Heroes

Local Heroes kann sich sehr gut allein vorstellen: „Das Internet-Archiv „Local heroes“ präsentiert „kleine“ vorbildhafte Gestalten, die in der Bildungsarbeit, beispielsweise in der Gemeindekatechese oder im Religionsunterricht, kostenlos verwendet werden können. Das Projekt versteht sich insofern als interaktives Vorhaben, als die Internet-User die Sammlung mit eigenen Beiträgen ergänzen können.
Vorgestellt werden „Heilige der Unscheinbarkeit“ (Romano Guardini), Personen des Alltags, die Ausflüge in gute Welten wagen und als Vorbilder für Menschen heute in die Diskussion gebracht werden können.
Die Personen sind nach thematischen (z.B. Eine-Welt-Arbeit, Kloster, Kriegsdienstverweigerung, Genforschung ….) und ethischen (Ehrlichkeit, Völkerverständigung, Zivilcourage, Lebensretter …) Stichpunkten geordnet.
Die Homepage enthält zusätzliche religionsdidaktische Hilfestellungen (Unterrichtsentwürfe, Stundenbausteine), religionspädagogische Hintergrundinformationen (Grundsatzartikel, Literaturhinweise) und weitere Hinweise zum Projekt (Pressespiegel, Begleitveranstaltungen).“
Sehr interessant!

06.2023 Nachtrag aus dem Newsletter des Erzbistums Hamburg:
-> Heilige, Vorbilder, Idole, Helden, Local Heroes – mit Methodenkartei „Lernen an Biografien“
-> Ein überraschendes Interview … mit der künstlichen Intelligenz ChatGPT zum Thema „Vorbilder“

Papst Benedikt XVI.

Es ist sehr still geworden um Papst Benedikt XVI., was wohl seinem eigenen Wunsch entspricht. Seit seiner mutigen Entscheidung zum Rückzug kursieren diverse Gerüchte, die nichts Positives verlauten lassen, besonders im Hinblick auf seinen Gesundheitszustand. Soweit es aber keine offizielle Bestätigung gibt, sind und bleiben es einfach nur Gerüchte. Und solchen muss und soll man keine erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Wichtiger ist, dass man sein Leben und Wirken durchforscht und zu würdigen versucht. Dieses Ziel verfolgt folgende Webseite, geführt unter seinem Namen: Papst Benedikt XVI.. Hier werden Stationen seines Lebens und seiner Schriften gut strukturiert und recht detailliert dargestellt. Leider wird als Datum der letzten Aktualisierung der 29. März 2009 angezeigt, somit fehlen noch einige wichtige Stationen. Hoffentlich wird dies von den Betreibern bald nachgeholt.

Berufe der Kirche

Nicht nur die Diözese Augsburg, sondern auch andere katholische (Erz)Diözesen präsentieren und werben ganz offen über die jeweiligen Diözesanstellen für die Berufe der Kirche.

  • Die Erdiözese Freiburg bietet unter dem passenden Namen „Dein Weg bewegt“ umfangreiche Informationen und Materialien dazu an.
  • Das Bistum Speyer macht unter dem Motto dein leben. dein weg auf die vielfältigen Beruf(ung)smöglichkeiten aufmerksam. Dabei wird auf die Europäische Jugendwallfahrt 2013 nach Mont Saint-Michel hingewiesen.
  • Weitere interessante Aktionen und Veranstaltungen zum Thema „Berufung” stellt auch das Bistum Trier zur Verfügung.
  • Überzeugend ist auch ein Beispiel aus den USA, das Office for Vocations der Diözese Lafayette (Indiana) stellt auf ihrem YouTube-Kanal ansprechend gestaltete Videoclips zum Priesterberuf zur Verfügung, ein einzelnes Beispiel sei hier noch angeführt.

Ruth-Pfau-Stiftung

„Ihre Welt ist nicht meine Welt … Mit mir haben Sie 58% der Menschen Pakistans einge­laden, die heute Abend hungrig zu Bett gehen.“ Diese Worte waren Teil der Rede von Ruth Pfau bei der Entgegennahme des Fernsehpreises „Bambi“ in der Kategorie „Stille Helden“ am 22. November 2013 (s. hier).
Mehr Informationen zur Person, zum Lebenswerk und zu Möglichkeiten der Unterstützung werden auf der Webseite der Ruth-Pfau-Stiftung angeboten.