Vor einem Monat lud Benjamin Breedlove, 18 Jahre jung, zwei Videos (Teil 1, Teil 2) auf YouTube hoch. Darin erzählt er seine Lebens- und Leidensgeschichte, geprägt von einer unheilbaren Herzkrankheit, ohne nur ein einziges Wort zu sagen. Einige Tage später verstarb er. Mit seiner Aktion hat er viel Aufmerksamkeit erregt, Millionen Menschen aus aller Welt riefen seine Videos auf und zeigten sich betroffen.
Anfang dieses Jahr starb mehr oder weniger „live im Internet“ Jessica Joy Rees. Zehn Monate hat die zwölfjährige vorwiegend auf Facebook über ihren Kampf gegen den Krebs berichtet. Ihre Nachrichten beendete sie immer mit dem Kürzel NEGU, Abkürzung ihres Lebensmottos „Never ever give up“. Es wurde der Name für eine Stiftung, The NEGU Foundation, die sich für Kinder einsetzt, die auch an Krebs erkrankt sind.
Schlagwort: Mensch & Leben
Faire Banken
In Zeiten der Krise sollte das noch vorhandeneGeld bewusster angelegt werden. Im Folgenden einige Tipps:
- Steyler Bank (die bis heute einzige Missionsbank Europas, gegründet von den Steyler Missionaren in Sankt Augustin bei Bonn)
- Bank für Orden und Mission (Initiative der Missionszentrale der Franziskaner, Zweigniederlassung der vr bank Untertaunus eG)
- Pax-Bank (Bank für Kirche und Caritas, kirchliche Spar- und Darlehenskasse)
- LIGA Bank (kirchliche Genossenschaftsbank)
- EthikBank (richtet sich nach strengen ethischen Anlagekriterien, Zweigniederlassung der Volksbank Eisenberg eG)
- UmweltBank (rein ökologische Bank, fühlt sich allein dem Umweltschutz verpflichtet)
- GLS Bank (nach eigener Beschreibung „die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt“, eng verbunden mit der Anthroposophie)
Gesundheit und falsche Schönheit
Mike Evans ist Arzt in Toronto. Ziemlich sicher haben Sie bis heute noch nicht von ihm gehört. Nun lässt er uns mit Hilfe einer sehr begabten Zeichnerin, Liisa Sorsa, eine sehr interessante Botschaft in Form eines Videos zukommen. Besonders für Menschen mit viel „Sitzfleisch“ lohnt es sich diese neun Minuten durchzuhalten, und die Ideen sollten sie unbedingt danach auch in Taten umsetzen.
Es ist längst kein Geheimnis, dass Fotografen und Redakteure berühmter Magazine und Zeitschriften zu Photoshop greifen, einem umfangreichen, professionellen Fotobearbeitungsprogramm zur Beseitigung von Makeln an Menschen und Produkten. Vielmehr aber täuschen uns diese gestylten Bilder eine falsche Schönheit vor. Mit diesem Werbevideo für Fotoshop, ein neu erfundenes Beauty-Produkt, will der Autor uns darauf aufmerksam machen, dass die Gesellschaft diese Bilder als Standard übernimmt.
2012
Fast alles Wissenswerte über die Ereignisse im neuen Jahr liefert wie gewohnt die entsprechende Wikipedia-Seite: 2012.
Rückblick auf 2011
Rückblicke lassen sich am Ende eines Jahres nicht vermeiden. Hier eine Zusammenstellung aus verschiedenen Medienquellen:
- Auf ARD ist ein Dossier Jahresrückblick 2011 mit vielen Brennpunkten zu sehen und zu lesen.
- Die Reihe The Big Picture von Boston.com bietet eine dreiteilige Foto-Serie an: The Year in Pictures: Part I, The year in Pictures: Part II, The Year in Pictures: Part III. Außerdem noch eine beeindruckende Natur-Rückschau: 50 best photos from The Natural World
- Das Smashing Magazine rief zum Foto-Wettbewerb “Holidays Around The World” auf. Hier sind die besten und schönsten Einsendungen aufgelistet.
- Eine etwas andere Art von Foto- und Bilder-Rückschau ist hier zu sehen.
Simplify your life
simplify geht auf eine Idee von Tiki Küstenmacher zurück und „steht für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben in einer komplexen Welt“. Es werden entsprechende Tipps zu 9 Themen gegeben: Sachen, Finanzen, Zeit, Gesundheit, Beziehungen, Partnerschaft, Sie selbst, Ganz einfach Dunja (Blog), Alltagshelfer. Außerdem gibt es ein Gratis-Angebot (mit kostenlosem Newsletter), einen Shop und ein Forum. Sehr anschaulich sind die Videotipps (z. B. zur Aufgabenplanung, zur Burnout-Prävention und zum Mobbing am Arbeitsplatz).
Nachtrag:
Derzeit würde ich vom Abonnieren des kostenlosen Newsletters abraten. Ich habe das Angebot getestet und innerhalb kurzer Zeit bekam ich recht viele Mails zugeschickt. Die könnte man leicht auch als „Spam” abtun.