Man kann nicht früh genug auf gute Aktionen aufmerksam machen. Einige davon müssen gründlich vorbereitet sein. Darum nun die Vorstellung der 72-Stunden-Aktion des BDKJ. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend ist „der Dachverband von katholischen Kinder- und Jugendverbänden in Deutschland. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder in Politik, Kirche und Gesellschaft. Rund 660.000 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 28 Jahren sind in unseren Verbänden und Organisationen gemeinsam aktiv.“ Unter anderen zahlreichen Jugendaktionen hebt sich die „72-Stunden-Aktion“ als die bemerkenswerteste ab. Sie wird jedes Jahr organisiert. Dieses Jahr findet sie vom 13.-16. Juni 2013 und steht unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen, sich für 72 Stunden auf ein bestimmtes Projekt festzulegen, anzumelden und anschließend aktiv zu engagieren. Dieser Trailer verdeutlicht die Ziele der Aktion.
Schlagwort: Mensch & Leben
Die Heilsarmee
Die Heilsarmee ist „eine christliche Freikirche, die auch als soziale Organisation weltweit tätig ist. Ihre Offiziere sind ordinierte Geistliche, also Mitarbeiter, die ihren Dienst ähnlich wie Pastoren wahrnehmen.“ In Deutschland ist die Heilsarmee als „Religionsgemeinschaft des öffentlichen Rechts“ anerkannt.
361 Grad Respekt
361 Grad Respekt (oder hier) ist ein YouTube-Jugendwettbewerb, der schon das dritte Jahr in Folge ausgerufen wird. Damit will YouTube Jugendliche motivieren, sich auf kreative Weise mit Themen wie Ausgrenzung, Toleranz, Mobbing, Rassismus zu beschäftigen. Bis zum 17. März können Jugendliche eigene Videos in sechs Kategorien (Sprache, Musik, Sport, Kunst, Politik und Gesellschaft, Held des Tages) hochladen. Anfang April werden die Sieger bekannt gegeben. Diese dürfen sich auf tolle Preise freuen, wie z. B. eine kleine Reise nach London oder ein exklusives Konzert der Gruppe Glasperlenspiel.
Hoffnungszeichen e.V.
Hoffnungszeichen e.V. ist „eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt steht die weltweite Hilfe für Bedrängte. … Der Verein leistet auf christlicher Grundlage humanitäre, materielle Hilfe für gefährdete oder durch Katastrophen in Not geratene Menschen, insbesondere Flüchtlinge, Waisen und Straßenkinder.“
weiterweg
Der Schwäbische Wald ist um eine Attraktion reicher: der weiterweg ist „eine Mischung aus Kunstpfad und Besinnungsweg” und bietet sich als „persönlichen Pilgerweg” an. „An 10 Stationen werden die Besucher inspiriert über zentrale Fragen des Lebens nachzudenken. Breitere und schmalere Wege erhöhen die Achtsamkeit für die Natur. An jeder Station finden Sie ein Kunstwerk und zwei Texttafeln. Auf der einen Tafel sind Texte mit Lebensweisheiten zu lesen, auf der anderen solche mit christlichem Inhalt.“ Der Weg ist fünf Kilometer lang mit drei Gehvarianten, sogar für Kinderwagen und für Menschen mit Einschränkungen geeignet. Größere Gruppen sollten sich vorab auf der Webseite informieren. Wer noch ein Ausflugs- oder gar ein Ferienziel sucht, kann hier die Anfahrtsskizze ansehen.
Zu gut für die Tonne – Lieber Verschenken als Verschwenden
Mit der Aufklärungskampagne Zu gut für die Tonne hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Verschwendung von Lebensmitteln den Kampf angesagt. Aus diesem Videoclip erfahren wir, dass in Deutschland 82 kg Lebensmittel pro Kopf und Jahr in der Mülltonne landen. Muss das sein? Kann man dagegen was unternehmen? Ja, so einiges, wie z. B. eine gezielte Einkaufsplanung, eine geeignete Lagerung und/oder die sinnvolle Verwertung von Resten. „Rezepte für beste Reste” können jederzeit und überall mit Hilfe einer Android-App und einer iOS-App eingesehen werden.
Eine weitere Initiative gegen die Lebensmittelverschwendung geht auf den Film Taste the Waste zurück. foodsharing „soll eine Internet-Plattform werden, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über www.foodsharing.de kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden um überschüssige Lebensmittel mit Anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen.“ (s. Video)
Nachtrag vom 13.05.2016:
Beste Reste – Zu gut für die Tonne
Nachtrag vom 05.03.2023:
Auf den Teller statt in die Tonne – unser Essen der Zukunft
Nachtrag vom 12.04.2024:
Diese Apps helfen dir gegen Lebensmittelverschwendung!