Schlagwort: Media

K!P-Medien

K!P-Medien „produziert in Baden-Württemberg Hörfunk- und Fernsehprogramme im Auftrag der Katholischen Kirche. Zu hören und zu sehen sind sie hier im Internet als Web-Radio und Web-TV und bei Privatsendern in Baden-Württemberg. Einige der Sendepartner sind auch über die Region hinaus europaweit zu empfangen. Spezielle Angebote, wie z. B. den virtuellen Kerzentisch, das regelmäßige Stundengebet und die Audio-Bibel, finden Sie nur hier.“

Bildung mit TED

Die TED-Konferenzen, die von angesagten Experten verschiedener Bereichen gehalten werden, haben einen sehr guten Ruf. Sie sind im Internet, teilweise auch mit mehrsprachiger Übersetzung, frei verfügbar. Ein Beispiel habe ich hier schon gebracht. Weniger bekannt ist aber das Angebot von TED Ed (zurzeit noch der Erprobungsphase Beta und wohl deshalb nur in englischer Sprache vorhanden). Es richtet sich gezielt an Lehrende und Lernende. Unterschiedliche Themen können in spannender Videoform – kurz und bündig – aufgearbeitet werden. Eine genauere Erläuterung der Funktionsweise ist hier zu sehen. Im Folgenden auch zwei thematische Beispiele: Five Fingers of Evolution und Just How Small Is an Atom.

Internetseelsorge

Internetseelsorge.de verknüpft seit heute unter einer zentralen Webadresse eine ganze Reihe an katholischen und ökumenischen Seelsorgeangeboten im Internet. Das Portal wird von der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral in Erfurt, KAMP, getragen. In vier großen Themenbereichen (Seelsorge, Glauben, Gottesdienst, Impulse) „zeigt das Portal in übersichtlicher Form Angebote der Bistümer, Orden und Verbände sowie ausgewählte Privatinitiativen, die vorgestellt und thematisch erschlossen werden. Das Internet hat sich in den letzten Jahren immer mehr vom Informationsmedium zu einem Raum der Kommunikation und Gemeinschaftsbildung entwickelt. Damit ist es auch für die Kirche verstärkt zu einem Medium und zu einem Raum der Pastoral geworden. Von der Online-Fürbitte bis zum seelsorglichen Einzelkontakt, von Internet-Exerzitien und spirituellen Impulsen bis zu Chat-Gottesdiensten gibt es bereits eine Fülle verschiedener Angebote. Immer häufiger nutzen einzelne Gläubige oder kleine Gruppen und Communities die Möglichkeiten des Internets, um über den Glauben ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen. Durch die Kooperation von KAMP und der Internetseelsorge Freiburg wird ein direkter Mailkontakt mit Seelsorgerinnen und Seelsorgern über die Website möglich sein.“

(via dbk.de)

Apple. Google. Facebook. Amazon.

Laut einem Video der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) steht die Abkürzung „AGfa” für Apple. Google. Facebook. Amazon.. Das fünfminutige Video erklärt in sehr einfacher, bildlicher Sprache den Einfluss dieser vier US-amerikanischen „Big Player” in der weltweiten Internetnutzung. Ausführliche Informationen können hier in Textform (PDF-Datei) als Teil der Reihe „Digitalkompakt LfM” heruntergeladen werden. Auch die weiteren Ausgaben zu Arbeitsalltag digital – Rechtsfragen, Mobil ins Netz, Mobile Payment und LTE: Was ist das eigentlich? könnten für nicht technisch-affine Nutzer von Interesse sein.

Bilder von Kirchen & Klöster

Für das vorgestern eingestellte Puzzle Kirchen & Klöster habe ich nicht genügend eigene Bilder zur Verfügung gehabt. Deswegen startete ich eine Suche im Internet, zunächst mal über die Suchseite von Google. Die meisten interessanten Ergebnisse führten zum Fotoportal Flickr.com (das dem Google-Konkurenten Yahoo gehört). Hier kann ich den Gruppenpool Churches, Chapels, Domes, Mosques, Temples, Shrines and Monaster. Darunter verbergen sich wahre Fotojuwelen mit Kirchengebäuden aus der ganzen Welt, z. B. von den Usern Tomàs Badia, Johann-Jürgen Mohr, neiljs u.v.a.. Zu beachten sind auf jeden Fall die Nutzungsbedingungen! Diese sind recht streng, und da ich leider nicht die nötige Zeit fand, jeden Autor um seine Erlaubnis anzuschreiben, verzichtete ich schweren Herzens auf die schönsten Fotos. Wenn Sie „freie“ Fotos suchen, werden Sie eher auf Wikimedia Commons fündig.

Musik mit Kreisen und Pfeilen

Circuli lässt uns alle ganz leicht zu Klangkünstlern werden. Wahllos Stellen auf der angezeigten Fläche anklicken (so als ob man Steine ins Wasser werfen würde) und es entstehen Kreise, die bei Berührung Klänge erzeugen. Hier noch die passende Videobeschreibung dazu.
Ähnlich ist die Handhabung von Otomata (hier das Video). Einige Quadrate markieren, Play drücken und Hurra … fertig ist der Hit.