Schlagwort: Kirche

Initiative Gebetshaus

Die Initiative Gebetshaus wurde im Mai 2007 von Dr. Johannes Hartl und anderen 40 jungen Leuten in Augsburg als ein Werk innerhalb der CE (Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche) gegründet mit der Vision „24 Stunden an 365 Tagen des Jahres gemeinschaftlich Fürbitte und Lobpreis an einem konkreten Ort in Augsburg“ zu leisten. Das Gebetshaus versteht sich hiernach nicht primär als „Gemeinschaft oder Gemeinde, die solche ersetzen würde, sondern ein Gebetsdienst für die Kirche und Gemeinde“. Neben den täglichen Gebetstreffen und den für Jugendliche und junge Erwachsene organisierten Bibelschulen ist der Donnerstag Abend als zentraler Veranstaltungstermin hervorzuheben. Der „Mix aus Lobpreis, Lehre und Gebet … wird gefilmt und live ins Internet übertragen“.

10 gute Gründe und ein Smiley für die Kirche

Kurt Schulte, Dompfarrer des St.-Paulus-Doms in Münster, zählt in seinem Buch „10 gute Gründe für die Kirche“ auf. Das nur 30-seitige Werk versucht in prägnanten Sätzen und mit Hilfe ansprechender Symbolfotos das Christsein zu erklären. Es eignet sich als kleines Geschenkbuch für Erwachsene bei besonderen kirchlichen Anlässe (z. B. Taufe, Firmung).

Mystagogische Kirchenführung

Die mystagogische Kirchenführung wurde von Dr. Werner Kleine, Pastoralreferent der Katholischen Citykirche Wuppertal, entwickelt. Das Konzept sieht die Verschmelzung zwischen Kirchenraum und Liturgie, zwischen Sichtbarem und Erlebbarem, vor. Eine Kirchenführung dieser Art beschränkt sich nicht nur auf den örtlichen und geschichtlichen Rahmen, sondern wird immer ergänzt durch „das Vollziehen einzelner Riten, wie Weihwasser-, Weihrauch- und Lichtritus, aber auch das Schmecken von Manna. … Die mystagogische Kirchenführung wird auf diese Weise zu einem Gottesdienst eigener Art.“ Die mystagogische Kirchenführung kann nicht nur vor Ort, in Wuppertal, sondern auch online auf der Webseite, auf dem Youtube-Kanal und auf der gleichnamigen DVD in Anspruch genommen werden.
Die Katholische Citykirche Wuppertal zeichnet sich auch sonst durch eine offene und lebendige Präsenz im Internet aus: auf dem dazugehörenden Blog kath 2:30 werden regelmäßig lesenswerte Beiträge zu aktuellen Themen veröffentlicht (s. hier ein Beispiel mit einem Comic zur Einstellung des neuen Papstes) und auf dem YouTube-Kanal können selbstgedrehte Clips angeschaut werden (s. hier eine gelungene Darstellung der Aufgabe der Messdiener).