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Schau hin!

Zur Aufklärung von Eltern und Erziehenden „über Entwicklungen der elektronischen Medienlandschaft sowie mögliche Gefahrenquellen, die sich für Kinder aus der Nutzung elektronischer Medien ergeben“, dient auch die Initiative SCHAU HIN!. Diese „ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Sie wurde 2003 ins Leben gerufen. SCHAU HIN! hilft Eltern und Erziehenden mit zahlreichen alltagstauglichen Tipps und Empfehlungen, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.“
Aktuell wird das digitale Programm Medienfit in 30 Tagen angeboten. Interessierte Eltern können sich kostenlos zu einem Newsletter mit einfachen Tipps und Tricks zum sinnvollen altersgemäßen Medienumgang anmelden. „Dabei wählen sie die passende Altersgruppe für ihr Kind oder ihre Kinder: 3 bis 6, 7 bis 10 und 11 bis 13 Jahre. Der Einstieg in das Programm ist jederzeit möglich. Über 30 Tage bekommen Eltern und Erziehende dann alle zwei Tage eine Nachricht per E-Mail zu einem bestimmten Thema aus den Bereichen Internet, Handy, Games, TV und soziale Netzwerke mit einem Bonustipp, weiterführenden Links sowie passenden Elternfragen und Antworten von SCHAU HIN!-Mediencoach Kristin Langer. Haben Eltern weitere Fragen zum Thema, können Sie diese direkt an den Mediencoach stellen.“

Nachtrag vom 5.02.2013: Beim Durchwühlen des Angebots bin ich auf eine weitere nützliche Android-Apps gestoßen: die fragFINN-App.

Nachtrag vom 24.04.2013: SCHAU HIN! veröffentlicht Broschüre „Medien gemeinsam entdecken“: http://schau-hin.info/news/artikel/schau-hin-veroeffentlicht-broschuere-medien-gemeinsam-entdecken-1.html

Nachtrag vom 7.12.2015: SCHAU HIN! startet neuen TV-Spot im Ersten und im ZDF: http://www.schau-hin.info/news/artikel/schau-hin-startet-neuen-tv-spot-im-ersten-und-im-zdf.html

Zu gut für die Tonne – Lieber Verschenken als Verschwenden

Mit der Aufklärungskampagne Zu gut für die Tonne hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Verschwendung von Lebensmitteln den Kampf angesagt. Aus diesem Videoclip erfahren wir, dass in Deutschland 82 kg Lebensmittel pro Kopf und Jahr in der Mülltonne landen. Muss das sein? Kann man dagegen was unternehmen? Ja, so einiges, wie z. B. eine gezielte Einkaufsplanung, eine geeignete Lagerung und/oder die sinnvolle Verwertung von Resten. „Rezepte für beste Reste” können jederzeit und überall mit Hilfe einer Android-App und einer iOS-App eingesehen werden.
Eine weitere Initiative gegen die Lebensmittelverschwendung geht auf den Film Taste the Waste zurück. foodsharing „soll eine Internet-Plattform werden, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über www.foodsharing.de kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden um überschüssige Lebensmittel mit Anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen.“ (s. Video)

Nachtrag vom 13.05.2016:
Beste Reste – Zu gut für die Tonne

Nachtrag vom 05.03.2023:
Auf den Teller statt in die Tonne – unser Essen der Zukunft

Nachtrag vom 12.04.2024:
Diese Apps helfen dir gegen Lebensmittelverschwendung!

Anne Frank im Land der Mangas

„Das Tagebuch der Anne Frank” zählt zu den meistgelesenen fremdsprachigen Büchern in Japan. Nun hat man die Geschichte des jungen jüdischen Mädchens im Manga-Stil umgesetzt. Arte.tv gewährt uns in mit einem interaktiven Doku-Comic „Anne Frank im Land der Mangas“ (leider nicht mehr verfügbar) „Einblick in die unterschiedlichen Ansichten über die Shoah und Hiroshima und zeigt, welche Erfahrungen die Japaner und Europäer teilen – und welche nicht.“

Zweite Version der App „Liturgischer Kalender 2013”

Bei dem Versuch ein erstes Update (Aktualisierung) hochzuladen hat es leider, leider einige technische Probleme gegeben, so dass ich nun die App neu im Google Play anmelden musste. Darum bitte ich die bisherigen Nutzer die alte Version zu entfernen (deinstallieren) und die neue zu installieren. Diese zweite Version der App „Liturgischer Kalender” wurde inhaltlich stark erweitert. Es wurden nicht nur einige Tippfehler ausgebessert, sondern es werden nun für die ersten beiden Monate im Jahr 2013, für Januar und Februar, die Bibelperikopen für jeden einzelnen Tag angegeben. Ich hoffe mal, dass dies für alle Nutzer einen qualitativen Sprung bedeutet und sich damit die Weiterempfehlung umso mehr lohnt. Vielen Dank!
Im folgenden Bild ist die aktuelle Statistik zu sehen. Die Daten beziehen natürlich auf die Installationen der ersten Version, ich hoffe aber, dass die neue Version noch mehr Nutzer findet.

Liturgischer Kalender im Google Play-Store

Achtung: s. nächsten Artikel!!!

Endlich geschafft: Die App „Liturgischer Kalender” ist seit gestern im offiziellen Google Play-Store kostenlos verfügbar. Hier ist der direkte Link.

Alternative Vorgehensweise:
1. Den Google Play-Store auf dem Smartphone bzw. auf dem Tablet öffnen.
2. Im Suchfeld nach „Liturgischer Kalender” suchen.
3. Meine App auswählen (erkennbar am Logo und Entwickler – Reli2Go) und installieren.

Anmerkung: Seit Ende Oktober gibt es eine andere ähnliche App. Ich kann nur raten: Testen Sie beide!

Liturgischer Kalender als Android-App zum Testen

Nachtrag: Dieser Artikel ist nur noch durch die technische Anleitung zum Installieren einer Anwendung (App) aus unbekannten Quellen aktuell. Zum Herunterladen der neuen Version der App „Liturgischer Kalender“ lesen Sie den nächsten Artikel, Liturgischer Kalender im Google Play-Store.

Die App „Liturgischer Kalender 2013” stellt, wie der Name schon sagt, den liturgischen Kalender für das nächste Jahr 2013 zur Verfügung.

  • Mit dem Herunterladen der App hat man alle Daten auf seinem Gerät, es ist keine Internetverbindung beim Starten oder zum Aktualisieren der App notwendig.
  • Die Bedienung und Menüführung ist sehr leicht, man kann den gewünschten Monat anklicken und erhält die Liste aller Tage.
  • Der liturgische Kalender bietet zurzeit für jeden Tag des Kalenderjahres die liturgische Farbe und den Tagesheiligen bzw. die Tagesheiligen an. Für Sonntage und besondere Feste werden auch die entsprechenden Bibelperikopen angegeben.

Wer Interesse hat, die App „Liturgischer Kalender 2013” mitzutesten, kann sie zunächst hier herunterladen (Link nicht mehr verfügbar, s. hier). Ich wäre um jede Rückmeldung mit oder ohne weitere Vorschläge dankbar. Erreichbar bin ich leicht per Mail oder über die Kontaktseite.

Technische Voraussetzung zur Verwendung der App: Auf Smartphones und Tablets muss das freie Betriebssystem Android ab der Version 2.3.3 Gingerbread installiert sein. Wenn das benutzte Gerät nicht älter als 3-4 Jahre ist, wird die App auf jeden Fall funktionsfähig sein.

Für technisch weniger Begabte hier noch eine kurze Anleitung zur Installation:

  1. Lassen Sie zu, dass eine Nicht-Market-Anwendung installiert wird. Dies geschieht durch das Setzen eines Häckchens in den entsprechenden Optionkästchen, erreichbar über z. B. „Einstellungen”, „Anwendungen” und „Unbekannte Quellen”. Zur Verdeutlichung füge ich unten einige Bilder hinzu.
  2. Öffnen Sie Ihren Browser und laden Sie von hier (Link nicht mehr verfügbar, s. hier) die App herunter.
  3. Installieren Sie die App.
  4. Nach der Installation finden Sie ein Icon mit dem Logo der App (s. Bild oben).
  5. Starten Sie die App und suchen sie nach dem gewünschten Tag.
  6. Beachten Sie, dass es sich zurzeit um eine Testversion handelt, trotzdem voll funktionsfähig und mit notwendigen aktuellen Daten gefüllt. Dabei wäre ich um jede Rückmeldung sehr dankbar!

Viel Erfolg!