Autor: Jürgen

Habemus Papam

Habemus Papam erzählt „die Geschichte vom Papst, der nicht Papst sein will”. Kardinal Melville wird zum Papst gewählt, aber er will sich der Welt nicht zeigen. Er flieht, er „büxt aus”. Dadurch kommt es zu komischen Situationen, aber auch zu nachdenklichen Momenten über die menschliche Seite eines Papstes.

Die Stadt, die Weihnachten vergaß

Aus der Beschreibung auf YouTube: „Benji und sein Freund wissen mit Weihnachten nichts anzufangen. Da erzählt ihnen sein Großvater von der Stadt, die Weihnachten vergessen hatte. Dorthin kam der Holzschnitzer Mattias. Von ihm erfahren die Leute ganz neu, was Weihnachten bedeutet.“ Die Animation wurde in zwei Teilen hochgeladen: Teil 1 und Teil 2.

Die Malteser

Der Malteser Hilfsdienst „ist mit über einer Million Mitgliedern und Förderern einer der großen caritativen Dienstleister in Deutschland. Die katholische Hilfsorganisation ist als eingetragener Verein (e.V.) und gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) bundesweit an mehr als 500 Orten vertreten. 1953 durch den Malteserorden und den Deutschen Caritasverband gegründet, steht der christliche Dienst am Bedürftigen im Mittelpunkt der Arbeit.
Der ehrenamtlich geprägte Malteser Hilfsdienst e.V. ist entsprechend den Strukturen der katholischen Kirche in Diözesen gegliedert. Seine Helferinnen und Helfer engagieren sich im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst genauso wie in der Erste-Hilfe-Ausbildung oder in den ehrenamtlichen Sozialdiensten. Der Auslandsdienst fördert Partner in aller Welt und entsendet Fachkräfte in Krisengebiete. In der Hospizarbeit begleiten die Malteser unheilbar kranke Menschen und ihre Angehörigen. Spiele, Sport und soziales Engagement verbinden die 9.000 Mitglieder der Malteser Jugend.“

No Nazi

no-nazi.net ist ein an junge Menschen gerichtetes Projekt, das auf rechtsextreme, rassistische, antisemitische und weitere menschenfeindliche Inhalte in sozialen Netzwerken aufmerksam machen und darauf reagieren will. Die Amadeu Antonio Stiftung rief das Projekt aus mit dem Ziel, innerhalb von drei Jahren „eine Gemeinschaft von Jugendlichen aufbauen,  die Lust haben, sich dauerhaft gegen rechtsextremes, rassistisches, antisemitisches oder islamfeindliches Gedankengut zu engagieren.“